Dienstag, 19. Januar 2010

Abschlusstag

Heute ist mein letzter Tag hier. Die Erfahrungen waren durchwachsen. Das meiste bei den
Bewerbungssachen wusste ich natürlich schon. Die psychologischen Themen sind einem
erwachsenen, halbwegs gebildeten Menschen auch nicht fremd. Viel gebracht hat der Umgang mit Internet und PC. Auch neue Kontakte haben sich ergeben. Auch einer, der sich
vermutlich noch länger hält (hoffe ich doch).
Die Zusammenfassung: Bewerbungstrainging = im Westen nichts neues, Computer = Auffrischung und neue Tricks und Feinheiten.
Abschließend bleibt zu sagen: es war nicht ganz umsonst.

Montag, 9. November 2009

Oktoberpraktikum

Herr D kommt von einer zwei-wöchigen Praktikumszeit zurück. Da er über eine Woche krank war, dauerte sein Praktikum nur vier Tage. Den Praktikumsplatz hatte er sich selbst ausgesucht.
Er stellte fest, dass ihm die wenigen Tage nichts gebracht hätten, aber er es sich für eine längere Zeit gut vorstellen könnte.
Herr Ds Praktikum fand in einer Firma statt, in der Photovoltaik-Komponenten hergestellt, vertrieben und installiert werden. Er hatte nur die Kollegen im Büro näher kennen gelernt, mit denen er gut zurecht kam. Weil er nur kurz in diesem Büro tätig war, richtete man ihm nur einen Notplatz ein. Er bekam einen Klappstuhl, ein kleines Laptop in einen kleinen Arbeitsraum. Trotzdem hatte ich den Eindruck, er war im goßen und ganzen doch recht zufrieden, denn ihm kam die Erkenntnis, es waren wenigstens einige Tage eine geregelte Arbeit.
Von seinen Chef bekam er am Anfang die Einweisung, für was er zuständig war, ansonsten durfte er freiverantwortlich arbeiten. Am Ende des Praktikums hat Herr D seine Arbeiten den Chef übergeben, der ihm für seinen Einsatz dankte.
Das ist vermutlich der Grund, weshalb er sich eine längerfristige Zeit in dieser Firma vorstellen könne. Viel Glück dabei!

Das Praktikum

Herr ... hat gerade ein zweiwöchiges Praktikum bei EDEKA in Saal absolviert.
Das Praktikum war insgesamt gesehen gut. Er hat positive Erfahrungen gesammelt.
Anstrengend für ihn waren die ersten 2 - 3 Tage, da diese Arbeit ungewohnt war.
Gut war das Arbeitsklima. Bei Anfangsschwierigkeiten wurde ihm immer geholfen. Man ließ ihn also mit seinen Aufgaben und Fragen nicht allein.
Mit dem Chef kam er gut zurecht. Er war mit ihm sehr zufrieden.
Am frühen Morgen waren seine Gedanken, dass er die Aufgaben genau so gut und gewissenhaft erledigt wie am Tag zuvor. Nach Feierabend war er ziemlich geschafft aber glücklich, dass alles gut verlaufen ist.
Er ist froh, dass er das Praktikum erfolgreich beendet hat.
Herr ... ist sich nicht ganz sicher, ob er dieses Praktikum wiederholen würde.
Er hatte viel Spass mit den Kollegen und war froh darüber,wiedereinmal im Arbeitsverhältnis zu stehen.
Vielleicht hat er eine Chance,dadurch Arbeit zu bekommen.
Ich wünsche ihm viel Glück und Erfolg dabei.

Das Praktikum-Blog

Vom 19.10. bis 30.10.09 habe ich mein Praktikum beim Edeka in Saal hinter mich gebracht.
Das Praktikum hat mir supergut gefallen, und ich könnte mir gut vorstellen, diese Tätigkeit auch als Langzeitarbeit auszuüben. Die Kollegen und Kolleginnen waren sehr freundlich und sie waren immer da, wenn ich sie brauchte. Mit dem Marktleiter war ich sehr zufrieden und er war auch sehr mit mir zufrieden, wie ich meine Aufgaben gewissenhaft gemeistert habe. An dem Praktikum,habe ich wieder Freude am Arbeiten entdeckt, dass mir es gut tut, eine Aufgabe zu haben und täglich mit Menschen zusammen zu sein.

Mein Praktikum

Das Praktikum war insgesamt gesehen für mich aus zwei Gründen überflüssig.

1. war ich die Ersten sechs Tage krank
2. habe ich in den restlichen vier Tagen nichts dazu gelernt.

Außerdem waren der kleine Klappstuhl, der kleine Tisch und der kleine Laptop ziemlich anstrengend. Gut war nur, dass ich nicht unter Zeitdruck stand und die Kollegen ganz nett waren. Mit meinem Chef hatte ich mehr oder weniger nur am ersten und am letzten Tag zu tun. Gedanken brauchte ich mir nur über die schlampige Buchhaltung machen und am Abend war ich froh, dass Feierabend war, welches auch auf den Klappstuhl zurückzuführen war.

So ein Praktikum (in dem gleichen Betrieb) würde ich nur dann wieder dann machen, wenn ich einen besseren Arbeitsplatz bekommen würde und das Praktikum mindestens vier Wochen dauern würde, damit ich auch etwas Neues lernen kann.

Der Bürgermeister

Mein Praktikum

Vor einer Woche habe ich mein 14tägiges Praktikum in einem relativ neuen Hotel in Regensburg beendet. Diese zwei Wochen waren für mich sehr befriedigend, wenn auch anstrengend. Es war ungewohnt, nach etwa einem Jahr der (fast) Untätigkeit wieder jeden Tag regulär zu arbeiten. Die körperliche Anstrengung macht sich dann doch bemerkbar. Allerdings hat dies auch seine guten Seiten: man ist abends endlich mal wieder, wie sagt man so schön, "rechtschaffen müde". Mit den Kollegen hatte ich auch Glück, denn die waren alle sehr nett, es war ein gutes Team, keine Gezicke, keine Alleingänge. Mit der Chefin konnte man auch mal abseits ein ruhiges Wort reden, ohne dass alle mithören konnten oder mussten. Das doch relativ frühe Aufstehen war fürs Erste unangenehm, genauso wie die Fahrt im doch sehr vollen Zug. Die erste Woche war daher teilweise Überwindungssache, was aber nichts mit der Arbeit selbst zu tun hatte. Der Gedanke war eher: das Bett wäre jetzt noch so schön warm und draussen ist es kalt. In der zweiten Woche kam dann schon eher: Hoffentlich war gestern alles in Ordnung und es gab keine Beschwerden. Der Gedanke am Feierabend, der zu unterschiedlichen Uhrzeiten war (je nach Belegung des Hotels und etwaigen Extraaufgaben), war meistens: GESCHAFFT! Das Prakikum ist eigentlich gut verlaufen und ich habe mich nicht ausgenutzt gefühlt, da das Team von vornherein gut bestückt war und ich mich nicht als kostenlose Arbeitskraft eingestuft sah. Alles in Allem habe ich gemerkt, dass mir die Arbeit auf der Etage immer noch sehr viel Spaß macht und für mich auch noch machbar ist. Es fühlt sich normal an, jeden Tag zur Arbeit zu gehen und am Abend etwas geschafft zu haben. Da ist ein freier Tag wieder etwas wert. Vielleicht hat dieses Hotel ja nächste Saison eine Stelle für mich frei. Ansonsten sehe ich es als einen guten Eintrag im Lebenslauf, der aussagt, dass ich den Wiedereinstieg gut überlegt und auch getestet habe.

Donnerstag, 15. Oktober 2009

Film "Depression"- Reflexion

Es ging um Patienten, die unter Depression leiden und mit ihrem Leben nicht mehr zurechtkommen. Viele Patienten haben schon den Gedanken gehabt, mit ihrem Leben Schluss zu machen. Aber doch haben viele Patienten es nicht getan, weil sie doch gemerkt haben, wie sie doch gebraucht werden. Dieser Film hat mich sehr berührt,weil diese Patienten am Ende doch nicht den Mut verlieren, um weiter zu leben.